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Problemstellung Demenz

Problemstellung Demenz

Alle 3 Sekunden erkrankt weltweit ein Mensch an Demenz.

Bereits jetzt ist die deutsche Gesellschaft die älteste Europas und die zweitälteste der Welt. Unser Pflegesystem arbeitet heute schon am Limit, wird aber bis 2050 ohne Innovationen kollabieren.

Digitale Systeme sind in der Therapie und Pflege demenziell erkrankter Menschen allerdings noch nicht etabliert.

Lösungsansatz ichó

Wir sind ein digitales Startup im Bereich des elektronischen Gesundheitswesens. Unser erstes Produkt, ichó, ist ein interaktives Therapiewerkzeug, in Form eines Balles. Als neues digitales Werkzeug zur Aktivierung und Förderung wird es für den Einsatz bei kognitiven Erkrankungen konzipiert. Hierbei liegt der aktuelle Schwerpunkt in der Entwicklung von Therapie- und Förderkonzepten für Menschen mit Demenz.

ichó ist ein technikgestützter Therapieball, der durch Reizstimulation über Licht-, Bewegungs- und Klangimpulse die Wahrnehmung und psychomotorische Entwicklung fördern kann.

ichó liefert Unterstützung für die Förderung, Therapie und Pflege kognitiv beeinträchtiger Menschen.

ichó Protoyp Produktfoto

Das sagen die Experten

An der Schnittstelle zum häuslichen Bereich bietet die einfache Handhabung der Kugel insbesondere auch pflegenden Angehörigen einen einfach zu erlernenden und nachvollziehbaren Zugang zu den noch verbliebenen Kommunikationsfähigkeiten ihres Familienmitgliedes.

Der spielerische Charakter der Kugel ermöglicht darüber hinaus auch Spaß und Freude an einer gemeinsamen, sinnbringenden Beschäftigung.

Christoph Abrahamczik, Betriebsleitung PariMobil
wfbm Logo

Als Mitarbeiterin in der Werkstatt für Menschen mit Behinderung sehe ich zum Beispiel großes Potenzial bei den Menschen mit Schwerstmehrfachbehinderung.
Ich hoffe, wir bekommen eines Tages die Chance, dies bei uns im Haus auszuprobieren.

Karen Preller, Duisburger Werkstatt für Menschen mit Behinderung gGmbH

Ichó stellt aus meiner Sicht eine experimentelle Idee dar, in der viel Dynamik für Weiterentwicklung steckt. Unterstützungswürdig ist diese Idee deshalb, weil sie Angehörigen verschiedener Generationen – und sogar als Basis der Verbindung zwischen ihnen – dienen kann.

Prof. Dr. Manuela Weidekamp-Maicher, HSD · Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften

Dem ichó-Team ist es eindrucksvoll gelungen, die Sinne von Menschen mit Handicap gefühlvoll anzusprechen und dabei die Technik unsichtbar im Hintergrund zu belassen. Das ist Universal Design in Reinkultur.

Michael Schlenke, Universal Design Experte und CEO The Caretakers

Während unserer Social-Entrepreneuship-Veranstaltung an der Folkwang-Universität in Essen hat ichó deutlich gemacht, wie gut die Lösung einer gesellschaftlichen Herausforderung – in diesem Fall der wertschätzende Umgang mit demenzkranken Menschen – mit wirtschaftlichem Handeln vereinbar ist. Die interaktive Therapiekugel hat die Studierenden beeindruckt und dazu beigetragen, dass an den drei Veranstaltungstagen spannende sozialunternehmerische Ideen entwickelt wurden.

Carsten Lessmann, Gründer Hilfswerft gemeinnützige GmbH

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