Über uns2017-11-02T17:57:23+00:00

Das Team von ichó.

Unser Team besteht aus drei Absolventen der Hochschule Düsseldorf (HSD).

Aufgrund der Erkrankung unserer Großeltern schlossen wir uns dem Forschungsvorhaben “nutzerwelten” der HSD an, um Lösungsansätze für Menschen mit Demenz zu erforschen.

Hier fanden wir zusammen und begannen gemeinsam ichó zu entwickeln.

Eleftherios Efthimiadis
Produktdesign und Entwicklung

Duisburg, 1986

IHK-Abschluss:
Mediengestalter digital u. Print

B.A. Kommunikationsdesign

M.A.-Studium Kommunikationsdesign

Projektleiter Digitalisierung im Verlagswesen

Erfinder von ichó

Steffen Preuß
Kommunikation und Vertrieb

Dortmund, 1989

IHK-Abschluss:
Mediengestalter digital u. Print · Beratung u. Planung

B.A. Kommunikationsdesign

M.A.-Studium
Kommunikationsdesign

Selbstständig seit 2012 im Bereich e-Commerce, Print- u. Webgestaltung

Wissenschaftliche Hilfskraft institut bild.medien

Mario Kascholke
Hardwareentwicklung und IT

Duisburg, 1990

IHK-Abschluss:
Elektroniker für Betriebstechnik

B.Eng. Elektrotechnik

M.Sc. Medieninformatik

Dozent und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der HSD

Wiss. Mitarbeiter „nutzerwelten“

Hintergrund und Chronik

Warum entwickeln wir ichó?
Jeder von uns erfährt oder hat die Erkrankung an Demenz eines nahestehenden Familienmitglieds erfahren. Zu lernen, wie man mit einem demenziell veränderten Menschen umgehen muss, ist keine leichte Erfahrung. Gleichfalls wurde es immer schwieriger, in Kontakt zu treten und den Menschen zu erreichen, der einen die ganze Kindheit begleitet, unterstützt und geliebt hat.

In diesem alles verschwindenden Zustand, suchten wir einen Weg wieder selbst tätig werden und einen Zugang zueinander finden zu können.
Die ersten Probeläufe mit ichó und den Großeltern zeigten einen neuen Weg. Wieder etwas von dem Menschen wiederzuerkennen, der früher da war, war ein beflügelndes Erlebnis.

Aus diesem Grund entwickeln wir ichó. Damit Angehörige und Betroffene wieder zueinander finden können. Neue Anwendungen und Hilfsmittel in der Therapie und Förderung verfügbar werden. Mit Hilfe der Forschung neue Erkenntnisse entstehen.
Für eine bessere Zukunft für Menschen mit kognitiven Erkrankungen.